Donnerstag, 17. Juli 2014

Wenn die Kraft fehlt…

Dies ist schon der vierte Versuch, euch zu erzählen, was mich derzeit bewegt. Aber si gerne ich offen und ehrlich bin, ich möchte keinen Seelenstriptease im Internet hinlegen. Was ich euch aber sagen will, ist: ich bin derzeit sehr erschöpft. Das Wort “urlaubsreif” hat noch nie besser gepasst.

Und deswegen lege ich eine Blogpause ein. Ich weiß nicht, wie lange sie sein wird, aber ich denke mal mindestens bis Ende des Monats. Ich hoffe, dass ich in der Zeit Kraft tanken kann. Beruflich und privat saugt mich mein Leben nämlich gerade ein bisschen aus.
Vielleicht melde ich mich mal zwischendurch, sicherlich auch über instagram und/oder twitter.

Bis später, ihr Lieben! Ich hoffe, ihr bleibt mir erhalten.

Montag, 14. Juli 2014

[Immer wieder…] #28

Ich hatte überlegt, ob ich diese Woche aus privaten Gründen nicht blogge. Aber ehrlich gesagt, will ich kein Drama hervorrufen und ich blogge auch zu gerne. Darum jetzt mein Rückblick:

|Gesehen| … dass die Bahn es nicht einmal um sechs Uhr morgens schafft, pünktlich zu sein
|Gerochen| den herrlichen Geruch von Zitronensoße
|Gefühlt| Erleichterung, Trauer, Freude, Erschöpfung – das volle Programm
|Gelesen| viel, um mich vom Alltag abzulenken
|Gehört| eine traurige Nachricht, viele Diskussionen und das Klingeln meines Telefons
|Getan| nach Frankfurt gereist, Meetings gehabt, außerplanmäßig zu meinem Freund gefahren
|Gegessen| immer nur dann, wenn ich Hunger hatte – außer gestern zum Spiel
|Getrunken| vor allem in den Meetings zu wenig – die Kopfschmerzen danach erinnerten mich daran
|Gedacht| ich habe eine wunderbare Familie, die in Krisen fest zusammenhält
|Gefragt| wann wird mein Leben etwas ruhiger?
|Gewünscht| Urlaub – immer noch und jetzt noch mehr
|Geärgert| über die Fußball-Vollspacken in der Bahn neben mir
|Gestaunt| wie schnell die Zeit vergeht
|Gefreut| über die Reise nach Frankfurt und die Fürsorge meine Freundes
|Gekauft| Bahntickets mehrfach
|Gebloggt| die Woche war etwas ruhiger, aber ich habe doch den Bestseller von Jojo Moyes rezensiert und euch erzählt, welche Bücher ich mit bestimmten Personen verbinde.

Dieses Mal kann ich euch nur Bilder von meinem Essen zeigen.

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links und rechts: diese Blätterteiglinge habe ich gestern gemacht. Die Süßen wurden mit Honig und Walnüssen belegt (sehr lecker!) und die Herzhaften bekamen verschiedene Füllungen aus unter anderem Paprika, Tomate, Frühlingszwiebeln und Feta. Auch sehr gut. Und vor allem: wenig Arbeit!

Ich bemühe mich, diesen Monat normal weiter zu bloggen, ich kann aber nichts versprechen. Drei Rezensionen stehen noch aus, die werden also in jedem Fall kommen. Ich wünsche euch Sonnenschein!

Donnerstag, 10. Juli 2014

[Gelesen] Jojo Moyes–Ein ganzes halbes Jahr

Ein ganzes halbes Jahr gehört zu jenen Büchern, die mich überrascht haben. Und es gehört zu den Büchern, die ich schnell fertig gelesen hatte, aber nicht schnell rezensieren kann, weil ich darüber nachdenken musste. Nun bin ich aber fertig und kann euch sagen, was ich von dem Roman halte.

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Verlag: Rowohlt Taschenbuch Verlag
Seiten: 520
Preis: 14,99 Euro
Genre: Liebesroman, Belletristik

 

 

INHALT Louisa Clark fällt aus allen Wolken, als sie ihren Job in einem Café verliert. Weil sie keine Ausbildung hat und es in ihrem kleinen gemütlichen Heimatort wenig Angebot gibt, nimmt sie die auf ein halbes Jahr befristete Stelle als Pflegerin bei einem Querschnittsgelähmten an. Das ist Will, der unfreiwillig in seinem Rollstuhl sitzt und nur noch den Kopf bewegen kann. Das gemeinsame halbe Jahr wird für beide eine Reise zu sich selbst.

MEINE ERWARTUNGEN In diesem Fall will ich lieber von Hoffnungen sprechen: ich hoffte, dass es nicht zu kitschig und schnulzig wird. Denn ich wusste ja, dass viele bei diesem Buch geweint haben und viele es für eine ganz wunderbare Liebesgeschichte halten.

Dienstag, 8. Juli 2014

[Montagsfrage] Verbundenheit von Büchern und Menschen

Die Montagsfrage von Nina diese Woche finde ich hoch spannend – und schwer zu beantworten. Ich habe mich aber mal vor meine Bücherregale gesetzt und darüber nachgedacht. Hier kommt nun das Ergebnis:

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Gibt es ein Buch, das ihr untrennbar mit einer bestimmten Person verbindet?

Instinktiv hatte ich nein gesagt. Warum sollte ich auch? Gut, ich weiß bei nahezu jedem Buch, wie ich dazu gekommen bin. Also, ob ich es mir selbst gekauft habe, es geschenkt bekam oder es auf einem anderen Wege zu mir wollte. Dementsprechend sind da auch Personen mit verknüpft. Aber untrennbar?

Die eigenen Eltern helfen einem beim Laufen lernen, bringen dir Tischmanieren bei und gehen mit gutem Beispiel voran, wie man sich in der Gesellschaft anständig verhält. Meine Eltern waren meinen Geschwistern und mir aber auch ein gutes Beispiel in Sachen Lesen. Sie lasen und lesen viel. Und während mein Bruder mit dem Genre Fantasy mehr nach meiner Mutter kam, folgte ich quasi dem Beispiel meines Vaters und las Krimis.

Vielleicht nicht gerade untrennbar, aber doch sehr eindrücklich verbunden sind meine Wallander-Krimis von Henning Mankell mit meinem Vater. Er hat sie nämlich auch gelesen. Ich weiß allerdings nicht, wer von uns beiden damit angefangen hat. So wie ich uns kenne, wird er es gewesen sein :-)

Danke Papa!

Montag, 7. Juli 2014

[Immer wieder…] #27

Hattet ihr auch ein schönes Wochenende? Ich habe meines sehr genossen, aber dieses Mal war es definitiv viel zu kurz… wie die Woche sonst noch so war, fasse ich euch hier zusammen:

|Gesehen| die vielen Stände am Donaufest
|Gerochen| brutzelndes Fleisch
|Gefühlt| … dass irgendwie die ganze Woche nur aus Montagen bestand
|Gelesen| ein überraschend berührendes Buch
|Gehört| Klagen, Seufzen, klare Worte
|Getan| mich innerlich nun endgültig von meiner Lupine verabschiedet
|Gegessen| Kuchen. Zweimal. War lecker, aber hinterher habe ich es auch irgendwie bereut
|Getrunken| Wein, Schwipschwap und Wasser
|Gedacht| “Zeit zu handeln!”
|Gefragt| was ist so schwer daran, es einfach zu sagen?
|Gewünscht| Urlaub
|Geärgert| über kurzfristige Termine
|Gestaunt| so schnell ändert sich das Essverhalten
|Gefreut| über das Kompliment meiner Kollegin und den schönen Samstag
|Gekauft| Essen, eine rote Hose und eine blaue für meinen Freund
|Gebloggt| diese Woche konnte ich euch wieder eine Rezension präsentieren. Und mein Monatsrückblick ging auch online. Wen interessiert, was ich zum Thema “Bücher vorbestellen” denke, der liest besser hier nach.

Instagram war, mal wieder, mehr mit meinen kulinarischen Genüssen gefüllt:

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links: diese Chips hatte ich mir zum Deutschlandspiel gekauft. Mir fehlt ein wenig der Honig-Geschmack. Insgesamt waren sie nicht so lecker… rechts: das nennt sich Dinnede. Ist im Prinzip Flammkuchen auf Brotteig. Das war lecker!

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links: das nennt sich Chili-con-Carne-Salat. Hab ich “nachgekocht” und es war sehr lecker. Wollt ihr das Rezept? rechts: meine einzige Errungenschaft aus dem Sale. Ein hellgrauer Rock von Esprit. Der Rest des Gelds wird für den Urlaub gespart.

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