Montag, 1. September 2014

[Immer wieder…] #31

Ohne lange Vorrede dieses Mal:

|Gesehen| schöne Inspirationen auf etsy.com und Pinterest
|Gerochen| Weißwürste, einen überparfümierten Mann und klare Morgenluft
|Gefühlt| Unsicherheit, Geschäftigkeit und Zufriedenheit
|Gelesen| ein Buch, das ich am liebsten gleich noch einmal lesen würde
|Gehört| gut gelaunte Kollegen, einen Rasenmäher  um sieben Uhr morgens
|Getan| Filme gesehen, Nägel lackiert und wieder Ikea besucht
|Gegessen| noch mehr Kürbissuppe, Salat und Chips
|Getrunken| nicht wirklich viel Gesundes…
|Gedacht| ich komme mit den Rezensionen gar nicht nach!
|Gefragt| was ist das für ein geheimnisvoller Brief?
|Gewünscht| das Übliche: mehr Geld
|Geärgert| über Dreistigkeit und Unpünktlichkeit
|Gestaunt| der August ist auch schon wieder um
|Gefreut| über mein neues Möbel, eine neue Pflanze und das Wochenend-Gefühl
|Gekauft| eine neue Pflanze, ein neues Möbel, zwei Paar neue Schuhe und einen schwarzen Kürbis
|Gebloggt| diese Woche gab es nur eine Rezension

Tja, was soll ich sagen? Mein Freund hat vergessen, mir das Kabel mitzubringen… an die Zahnbürstenköpfe hat er aber gedacht. Dennoch ist es mir mit dem Wunder der Technik gelungen, die vier aktuellsten Bilder von instagram zu holen:

IMG_20140827_192745IMG_20140828_192004

links: Ja, ich brauchte neue Schuhe. Ich kaufe eher selten welche und trage sie dann, bis sie mir fast vom Fuß abfallen. Nun und flache schwarze Turnschuh-ähnliche sowie schwarze mit Absatz, nicht zu schick, fürs Büro fehlten mir noch. Günstig und hübsch. Ich bin zufrieden. rechts: das ist der ominöse schwarze, auch grüne Kürbis genannt. Ich hab schon nachgelesen, dass dessen Schale nicht essbar ist. Aber er soll leicht nussig schmecken. Ich bin gespannt.

IMG_20140828_191806IMG_20140830_171604

links und rechts: Ich werde ungefähr bei jedem vierten Mal (oder seltener) von den Verlagen bei einer Blogaktion berücksichtigt. Bei dieser habe ich mich besonders gefreut, denn es geht um das neue Buch von Kai Meyer “Die Seiten der Welt”. Schaut euch mal die Internetseite an. Ist die nicht mit viel Liebe gemacht? Solche Aktionen gefallen mir, denn sie haben Hand und Fuß. Den Autor mag ich seit der Arkadien-Trilogie sowieso, also drücke ich mir selbst jetzt ganz fest die Daumen, dass ich ein Buch gewinne!

So, heute beginnt einer meiner drei liebsten Monate. Und er wird erlebnisreich! Ich hoffe, ihr freut euch auch auf die nahe Zukunft? Ich wünsch euch was!

Mittwoch, 27. August 2014

[Gelesen] Courtney Cole–If you stay

Diesen Roman hat mir Hanne geschenkt, vielen Dank! Ich hätte es mir selbst wohl eher nicht gekauft, neugierig war ich aber schon.

ifyoustay

 

Verlag: Knaur Verlag
Seiten: 320
Preis: 8,99 Euro
Thema: Liebe, Beziehung, Lebensgeschichte

 

 

 

INHALT Seit dem Tod ihrer Eltern hält die 23-jährige Mila zusammen mit ihrer Schwester Madison das Familienrestaurant am Laufen und ist überzeugte Single-Frau. Das ändert sich, als sie Pax Tate kennenlernt. Pax ist auf den ersten Blick alles andere als ein Traummann: tätowiert, knallhart und mit schlechtem Benehmen. Doch ausgerechnet von ihm und seiner sexy Ausstrahlung fühlt Mila sich unwiderstehlich angezogen. Gegen jede Vernunft geht sie eine Beziehung mit ihm ein und entdeckt immer mehr Pax’ zärtliche Seite. Aber die Vergangenheit holt Mila und Pax unaufhaltbar ein. Wird die Kraft ihrer Liebe ausreichen, um zu bestehen? (Quelle: Knaur)

ERWARTUNGEN Hanne vertraue ich in ihrem Urteil über Bücher. Und obwohl ich schon viele positive Stimmen zu diesem Roman gelesen hatte, überzeugte mich erst ihre Rezension, es nun doch einmal mit dem Buch zu versuchen. Freundlicherweise schickte sie es mir auch gleich zu.

Dienstag, 26. August 2014

[Immer wieder…] #30

Man munkelt, der Herbst sei da. Die Sonnenanbeter weinen schon und vermutlich ist es für die sanften Gemüter im Hinblick auf Winterdepressionen auch nicht so förderlich. Aber ich mag es dennoch. Ich bin eben der Herbsttyp. Mit einem Tag Verspätung hier nun mein Wochenrückblick:

|Gesehen| viel Post auf meinen Büro-Schreibtisch als ich aus dem Urlaub kam
|Gerochen| frisch gewaschene Wäsche, Kürbissuppe und guten Cappuccino
|Gefühlt| Erschöpfung, Angst, Entspannung, Zuversicht
|Gelesen| unfassbar viele Emails – nacheineinhalb Stunden war ich dann mal durch
|Gehört| Klagen, Komplimente und Katie Melua
|Getan| lange gearbeitet, lecker gekocht und als rasende Reporterin unterwegs gewesen
|Gegessen| Kürbissuppe, Kürbis-Kartoffel-Gemüse, Chips und Eis
|Getrunken| von allem ein bisschen: Wasser, Kaffee, Tee, Bier und Wein
|Gedacht| bitte nicht gleich am ersten Tag alle Klagen an mich weitergeben!
|Gefragt| wieso macht mein Stuhl komische Geräusche?
|Gewünscht| dass mein Mode-/Einrichtungsgeschmack mal dem der aktuellen Trends entspräche
|Geärgert| kaum ist die Kollegin im Urlaub gibt es Probleme
|Gestaunt| wie schnell das Urlaubsgefühl aufgebraucht ist
|Gefreut| über die ersten Kürbisse, endlich wieder zu bloggen
|Gekauft| einen Kürbis vom Wochenmarkt, Haarfarbe, Weleda Duschgel, neues Notizbuch und viel Essen
|Gebloggt| neben einer persönlicheren Montagsfrage und der Rezension von Cristin Terrills Zeitsplitter habe ich euch in Teil 1 und Teil 2 von meinem Amsterdam-Urlaub erzählt!

Ich habe mein Kabel zur Datenübertragung leider noch nicht wieder zurück. Deshalb gibt es noch einmal ein hilflos ausgeschnittenes Bild:

Sonntags#30

Von links nach rechts: mein kreatives Kürbis-Kartoffel-Gemüse, sehr lecker – die Karte vom Katie Melua-Open Air-Konzert, auf das ich als Reporterin gehen durfte – und nunja, ein manipuliertes Bild vom Himmel, um meine zu jener Zeit recht bewölkte Stimmung darzustellen. Ist jetzt im Übrigen besser.

Die Woche verspricht im Büro recht betriebsam zu werden, ich hoffe, bei euch ist es etwas entspannter. Auf Alle Fälle wünsche ich euch eine schöne letzte Augustwoche!

Sonntag, 24. August 2014

Mein Urlaub in Amsterdam, Teil 2

So…könnt ihr noch? Hier nun die persönlichere Seite von meinem Urlaub.

Meine Highlights und Eindrücke

Ich habe mich in Amsterdam verliebt. Schon am zweiten Tag fand ich mich ohne Stadtplan gut in der Stadt zurecht, denn die Straßen sind logisch aufgebaut und im Grunde spielt sich auch alles Wichtige im Grachtengürtel ab. Die Architektur der Stadt ist wirklich wunderschön, kuschelig und sehr atmosphärisch. Und ganz wichtig: die Amsterdamer selbst! Ich war noch nie in einer Stadt, in der die Einheimischen so sehr darauf eingestellt ist, dass es viele Touristen gibt. Die Amsterdamer waren entsprechend entspannt und locker, sehr freundlich und offen. Eigentlich auch kein Wunder, wenn man bedenkt, dass über 170 verschiedene Nationen in Amsterdam leben. Diese Weltoffenheit spürt man sofort – ebenso die Nähe zum Meer. Wir hatten konstant 20 Grad, ein Traum!

S7300051S7300093

S7300057

 

 

 

 

 

Besonders faszinierend fand ich die vielen Hausboote auf den Grachten und der Amstel… auf so einem Boot mal zu wohnen, will ich unbedingt noch ausprobieren!
Ansonsten gehörten zu meinen Highlights: der Albert-Cuyp-Markt, das Stedelijk Museum, das Cheese Museum und der Horus Botanicus mit seinem Schmetterlingshaus. Wie ihr seht: eine Mischung aus authentisch-alltäglichem und typisch touristischem.

Ich könnte euch jetzt aufzählen, was wir noch alles erlebt haben, aber mein Tipp: entdeckt die Stadt für euch selbst – am besten zu Fuß oder über das Wasser. Und hier würde ich sagen: mietet ein Tretboot (in Amsterdam nennen die das Canal Bike) und nicht eine der geführten Kanaltouren. So seht ihr mehr und seid unabhängiger. Außerdem ist es etwas günstiger und sportlicher auch. Zu Fuß entdeckt man viele kleine, schöne Straßen und Nebengassen. Darin entdeckt ihr vielleicht abseits der touristischen Pfade kleine Läden mit handverlesenen Kunstwerken, Köstlichkeiten oder Klamotten.

Man kann Amsterdam auch für ein Wochenend-Trip besuchen. Die meisten Sehenswürdigkeiten würde man definitiv schaffen. Ich bin ganz froh, dass wir nicht alles bis ins Detail besichtigt haben: So habe ich einen guten Grund, noch einmal wieder zu kommen!

20140811_171142S730000320140812_125138

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Meine Tipps im Überblick:
- mietet ein privates Zimmer: so spart ihr nicht nur Geld bei der Unterkunft, sondern könnt noch Tipps von Einheimischen einsammeln und spart beim Essen (denn Restaurants sind in Amsterdam etwas teurer)

- wenn möglich geht lieber zu Fuß: so seht ihr mehr und lernt die Stadt auf all ihren Wegen kennen

- überlegt euch gerade bei Attraktionen und Museen ruhig vorher, welche ihr besichtigen wollt und geht auf die Internetseite: bei Madame Tussauds zum Beispiel könnt ihr mit einem Online-Ticket bis zu 50 Prozent sparen

- mietet euch ein Tretboot, wenn ihr die Grachten auf dem Wasser erkunden wollt: so seid ihr flexibler, spart Geld und seht unter Umständen sogar mehr (Nachteil: ihr könnt nur anhand der Karte die Sehenswürdigkeiten entdecken, es gibt keinen Audio Guide)

Wer noch mehr Geld sparen will, dem kann ich folgende zwei Internetseiten empfehlen. Hier gibt es Tipps zu kostenlosen Sehenswürdigkeiten: hier und hier.

20140814_15365920140814_11294120140814_183616

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Meine Ent-pfehlungen im Überblick:
- spart euch das Geld für Fahrrad (wenn möglich) und öffentliche Verkehrsmittel. Gerade letztere sind nicht immer gut vernetzt und so ist man zu Fuß besser unterwegs.

- der Blumenmarkt: ja, er ist da und er schwimmt auch ein bisschen. Aber es gibt nicht so viel zu sehen, wie ich erhofft hatte. Einmal drüber geht reicht aus, erwartet aber nicht zu viel.

- der Flohmarkt am Waterlooplein: zum einen ist er recht klein, zum anderen gibt es nur wenig Abwechslung bei den Ständen – der hat uns rund um enttäuscht.

- der Begijnhof: er wird auf den Internetseiten als kostenlose Sehenswürdigkeit angepriesen. Er ist hübsch, aber auch klein und recht voll, da es kein Geheimtipp mehr ist. Und es gibt wenig zu sehen. Es ist einfach nur ein Innenhof.

- das Joordan-Viertel: ich hatte online gelesen, dass es hier Second Hand und Vintage geben soll. Ich hab es nicht gefunden. Die Straßen, die ich erkundet hatte, waren ganz gewöhnliche Wohnstraßen. Hübsch, aber ohne Läden.

- Shoppen im Allgemeinen: wer nicht gerade Marken-affin ist, der wird wenig Neues in Amsterdam entdecken. Es gibt praktisch nur zwei, drei etwas längere Einkaufsstraßen und die sind gepflastert mit Ketten und Souvenir-Läden. Logisch, aber auch schade.

S7300008S7300009

 

 

 

 

 

 

 

Bis zum nächsten Mal, schönes A’dam!

Hier geht es zurück zu Teil 1

Mein Urlaub in Amsterdam, Teil 1

Ich hab ein bisschen überlegt, wie ich euch von meinem Urlaub in Amsterdam erzählen möchte. Ich habe mich entschieden, zwei Beiträge zu machen, da es sonst viel zu lang würde. Im ersten Teil geht es mehr um die Reiseplanung. Im zweiten Teil folgen dann meine Highlights und Tipps im Überblick.

Das Transportmittel

In Amsterdam ist es eher schlecht mit dem Auto zu fahren. Zum einen sind die Parkplätze sehr teuer (gerne mal vier Euro pro Stunde!) und zum anderen liegen die meisten Sehenswürdigkeiten im Stadtzentrum, sind damit also schlecht mit dem Auto zu erreichen. Deshalb würde ich euch eine Anreise mit dem Auto nur empfehlen, wenn eure Unterkunft (kostenlose) Parkplätze hat und ihr vielleicht noch das Umland besichtigen wollt. Ansonsten empfiehlt sich immer eine An- und Abreise mit der Bahn oder dem Flugzeug. Wir haben ersteres gewählt. Innerhalb von Amsterdam gibt es folgende öffentliche Verkehrsmittel: Metro (eher spärlich verzweigt), Tram (schon ziemlich gut) und Bus (auch gut). Und natürlich gibt es noch das Fahrrad. Und hier muss ich sagen: das, was man sich von Amsterdam und Fahrrädern erzählt, stimmt. Es gibt unglaublich viele, die Fahrradfahrer fahren wie hierzulande die Autofahrer, überall klingelt und schimpft es. Aufregend, aber auch manchmal etwas nervenaufreibend, wenn man die Straße überqueren will. Denn: selbst wenn es fast überall breite, separate Spuren für Fahrräder gibt – die meisten halten sich nicht daran! Also immer schön links-rechts-links gucken, bevor man über die Straße geht.

S7300002

S7300068S7300043

 

 

 

 

 

Fahrräder kann man in Amsterdam bei verschiedenen Unternehmen und an vielen Orten mieten. Das kostet im Schnitt mit Versicherung etwa 10 Euro am Tag. Wir haben es nicht gemacht, da wir relativ dicht am Zentrum wohnten und so super zu Fuß gehen konnten. Mein Tipp: geht lieber zu Fuß, da seht ihr mehr und müsst nicht ständig auf den Verkehr achten!

Die Übernachtung

Wie in jeder Großstadt auf der Welt, möchte ich sagen, bietet Amsterdam an Übernachtungsmöglichkeiten alles, was man will: Hotel, Hostel, Ferienwohnungen, private Zimmer. Im August kostet ein Hotelzimmer mindestens 40-45 Euro aufwärts die Nacht (pro Person!) in einem einfachen Hotel. Im Hostel ist es ähnlich, wenn man ein Zweibettzimmer haben möchte. Aber auch die Mehrbettzimmer sind je nach Buchungszeitraum relativ teuer, ohne Frühstück und nur mit Gemeinschaftsdusche auf dem Flur. Mein Tipp: nutzt das große Angebot der privaten Vermietungen! Da gibt es zum Beispiel die beiden Plattformen wimdu.de und Airbnb.de, wo man ganz nach eigenen Ansprüchen und Vorlieben ein Zimmer schon ab 30 Euro die Nacht (im August) buchen kann. Man spart also locker die Hälfte Geld. Wir waren sehr glücklich mit unserer Wahl: unser Gastgeber war ein echter Amsterdamer, sehr nett und hilfsbereit. Sein Appartement lag direkt an der Amstel und nur 20 Minuten zu Fuß von der Innenstadt entfernt. Es war übrigens ein echtes Amsterdamer Haus: schmal, mit steilen Treppen. Weiterer Vorteil: ihr habt eine Küche und könnt euch selbst verpflegen.

S7300044S7300158S7300155

 

 

 

 

 

Die Stadt und ihre Sehenswürdigkeiten

Eigentlich ist Amsterdam selbst schon eine Sehenswürdigkeit. Geht einfach mal die Grachten entlang und bewundert die schöne (und manchmal sehr eigenwillige) Architektur. Die Häuser sind platzsparend dicht aneinander gebaut, schmal und nach hinten gezogen. Generell empfiehlt sich eine Reise nach Amsterdam vor allem für jene, die an Kultur und Architektur interessiert sind. (Die Gras-Touristen nehme ich jetzt mal aus) Es gibt viele Museen, Kirchen, historische Plätze und Bauten in der Stadt. Achtung: fast alles kostet Eintritt, selbst die Kirchen!

S7300013S7300083S7300060

Es gibt die Must-See-Sehenswürdigkeiten. Dazu zählen meines Erachtens nach: die Grachten, der Museumplein, der Albert-Cuyp-Markt, der Dam, der Rembrandtplein und das Cheese Museum.
Die Can-See-Sehenswürdigkeiten sind so ziemlich alles andere. Aber vor allem vielleicht: das Rotlichtviertel (auch bei Tag interessant), der Blumenmarkt, der botanische Garten (Hortus Botanicus) und das Anne-Frank-Haus.

Ich höre schon die ersten beim Anne-Frank-Haus aufschreien. Warum das für mich kein Must-See ist? Weil ich denke, dass es, wie bei allem, darauf ankommt, was man mag. Ich mag Museen sehr gerne, mein Freund nicht unbedingt. Und einen Besuch im Anne-Frank-Haus muss man dringend im Voraus planen! Entweder rechnet man mehrere Stunden Wartezeit an der Kasse ein oder man bucht von zu Hause übers Internet eine der im Kontingent begrenzten Karten. Mein Tipp: Auch bei Museen und anderen Attraktionen lohnt sich unter Umständen ein Besuch der Internetseite. Bei vielen Häusern kann man so Geld und Zeit sparen!

S7300084

Hier geht es zu Teil 2

Related Posts Plugin for WordPress, Blogger...